:POWEREDBY_broken.hearted:


manifesto

es war einmal, es ist noch gar nicht so lange her, da habe ich das tatsächlich einmal geglaubt. dann stellte sich heraus, ich bin doch noch lernfähig.
hier ist es nur noch als geschichte. als statement. ich kann es nicht löschen, weil es für zu lange zeit galt. weil es mich in einem sehr realen sinne rettete. der zweite teil gilt heute noch. und rettet mich heute noch.



ich bin pro ana – genauso, wie ich pro pazifismus, pro veganismus, pro meinungsfreiheit und pro selbstbestimmtes denken bin.
ich bin kein opfer – ich nicht pro, weil mich jemand dazu gemacht hat. Ich bin pro, weil ich mich dazu entschieden habe.
ich bin nicht pro, weil ich sterben möchte. ich bin eitel, ich strebe nach perfektion – es ist nicht vertretbar, NICHT das beste aus sich herausholen zu wollen. egal, ob es das aussehen oder die eigenen leistungen betrifft.
ich definiere mich nicht ausschließlich über pro ana – menschen lassen sich nicht auf ihre essgewohnheiten reduzieren. ana ist ein teil meines lebens, aber eben nur ein TEIL – dazu kommen viele andere teile, dich mich ausmachen.
nichts wird mich ändern können – es sei denn, ich will es.


der unterschied zwischen glaube und wille liegt darin, dass der glaubende sich passiv in sein schicksal fügt, während der wollende aktiv für die erfüllung seiner wünsche arbeitet.
ich vertrete den uneingeschränkten freien willen des menschen. Man kann alles schaffen, wenn man es genug will.
ich vertrete das uneingeschränkte selbstbestimmungsrecht des menschen. Jeder entscheidet über seinen eigenen körper und seinen eigenen geist, diese entscheidung darf von niemandem abgenommen werden.
damit vertrete ich auch die uneingeschränkte selbstverantwortlichkeit des menschen. Jeder ist für sich selbst verantwortlich – die verantwortung für sein leben abzugeben, ist nicht vertretbar.
ich vertrete die uneingeschränkte gleichwertigkeit aller menschen. herkunft, geschlecht, bildung, aussehen haben mit dem wert eines menschen nichts zu tun.
die selbstbestimmung eines menschen endet dort, wo die selbstbestimmung eines anderen beginnt.


niemand muss tun, was ich tue.
niemand muss vertreten, was ich vertrete.
jeder ist sein eigener herr.


niemand kann dich herabsetzen, wenn du es nicht zulässt.


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manifesto

once upon a time, not so very long ago, i really used to believe in the following. than i turned out to be still bale to learn better.
although a lot of it is already history, i can´t delead it. it was true for too long. and in a very real sense it saved me. i still believe in the second part. and this is still saving me. from whatever. from myself. who knows



yes, i´m pro ana - as well as i´m pro pacifism, pro veganism, pro free speech and pro self-responsible thinking.
i´m no victim - i´m not pro because someone made me to be pro. i´m pro cause i decided to be it. i´m not pro because i want to die. i´m vain, i´m thriving for perfection - there is simply no way NOT to try to get the best you could. no matter if it concerns your looks or your work or whatever...
i don´t define myself exclusivly by being pro ana - reducing human beings to their eating habbits would be a bit too short- sighted. ana is a part of my life, but she´s simply a part - and there are a lot of more parts that form my complicated, vain, selfish little personality.


nothing´s gonna change me - unless i want it to.


the difference between the believe and the will is is that the believer passivly accepst his destiny while the one who wants activly participates in the fullfilling of his wishes.
i´m the human beings unrestricted free will. you can get everything you want if you just want it hard enough.
i´m the human beings unrestricted right of self-determination. everyone is responsible for his or her own body and own mind. no one is allowed to alter the decisions derived from free will.
therefore i´m also human beings unrestricted self-responsibility. you should not relieve yourself off this responsibilty.
i´m the human beings unrestricted equality. the value of a human being is not determined by his or her race, gender, look, education or whatever.
the right of human beings relf-determination ends where another human beings self-determination begins.


no one has to do what i´m doing.
no one has to stand in for what i´m standing in.
everyone is his own law.


NO ONE CAN MAKE YOU FEEL INFERIOR WITHOUT YOUR CONSENT!

my bloody vanity

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